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Petra Holtmann-Wibberich

Ralf Ruppert zum 5. Mal beim Rennsteig-Supermarathon erfolgreich

Von Petra Holtmann-Wibberich

Ein kleines Jubiläum konnte kürzlich Ralf Ruppert feiern, ging er doch zum 5. Mal beim Guts Muths Rennsteiglauf in Eisenach an den Start des Supermarathon. „Einmal Rennsteig – Immer Rennsteig“ so lautet wohl auch das Motto von Ralf Ruppert, zog es ihn doch auch in diesem Jahr wieder mit ca. 15.000 weiteren Athleten  zu Europas größtem Crosslauf in den Thüringer Wald. Von der Königsstrecke, dem Supermarathon über 72,7 km bis zum Junior-Cross für die Kleinsten bietet die Veranstaltung eine sportliche Herausforderung für jedermann. Der erfahrene Ultraläufer Ruppert absolvierte den so genannten „langen Kanten“ von Eisenach nach Schmiedefeld und brachte nicht nur 72,7 km sondern auch beachtliche 2.479 Höhenmeter hinter sich. Dank der traditionellen Streckenverpflegung mit Haferschleim und Wurstbroten sowie einer angepassten Wettkampftaktik erreichte er bei läuferfreundlichen Temperaturen nach 7:19:22 Stunden das Ziel in Schmiedefeld.  Der Lauf diente Ruppert darüber hinaus als  Trainingslauf  für die nächste in Kürze anstehende sportliche Aufgabe. Ende des Monats steht nämlich mit dem 101 km Hollenlauf in Bödefeld ein weiterer dicker Brocken im Wettkampfplan des Langstreckenspezialisten.

Seine Vereinskollegin Petra Holtmann-Wibberich hingegen bevorzugte am Rennsteig eher eine kürzere Strecke und entschied sich für den Halbmarathon von Oberhof nach Schmiedefeld. Aufgrund einer noch nicht vollständig ausgeheilten Verletzung ging sie das Rennen verhalten an und kam nach 2:09:38 Stunden ins Ziel.